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Geschlechter-Gleichstellung

Was versteht die Gleichstellungsstelle unter Gendergerechtigkeit?

Gendergerechtigkeit bedeutet die Freiheit zu unterschiedlichen und nicht nach Geschlecht vorgezeichneten Seins- und Lebensweisen, basierend auf Gleichheit in der Verteilung von Ressourcen und Wertschätzung.
(Quelle: Irene Pimminger „Geschlechtergerechtigkeit“ Hans-Böckler-Stiftung library.fes.de )
Zur konkreten Umsetzung dient in der Gleichstellungsarbeit das Konzept des Gender Mainstreaming: Mit dem Begriff des "Gender Mainstreaming" wird eine Strategie zur nachhaltigen Förderung der Chancengleichheit von Frauen und Männern bezeichnet, deren Hauptanliegen darin besteht, den Mainstream männlichen Denkens in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu verändern. Es handelt sich um einen "top-down" initiierten und organisierten Prozess, in dem mehr erreicht werden soll als das bisherige (noch nicht erreichte) Ziel der Gleichstellung der Geschlechter. Ungleichheit zwischen den Geschlechtern wird durch andere Ungleichheiten überlagert, welche die geschlechtersensible Strategie des Gender Mainstreaming mit in den Blick nehmen soll.
(Quelle: Bundeszentrale für politische Bildung)
Diese Strategie der Gleichstellungsarbeit wird zunehmend durch den Blick auf die Lebensrealität von nicht binären Personen erweitert, also den Einbezug von Menschen aller Geschlechter.

[© Oko_SwanOmurphy | iStock]

Gender-Pädagogik

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Geschlechter- und gendersensibel handeln im KiTa- und Schulalltag

Individualität entwickeln statt Rollenstereotype tradieren bedeutet, Lernende individuell zu fördern, unabhängig vom biologischen Geschlecht oder der individuellen Ausgestaltung des sozialen Geschlechts (= Gender)

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Gender-Medizin

Geschlechtsspezifische Medizin

Die Gendermedizin ist ein junges Forschungsgebiet, begründet erst Mitte der 1980er Jahre durch die amerikanische Kardiologin Marianne Legato, die dem neuen Wissenschaftszweig auch die heutige Bezeichnung gab.

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Gleichgeschlechtliche Lebensweisen, Geschlechtsidentität
Das Bundesfamilienministerium setzt sich dafür ein, dass die Diskriminierung von Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität beendet wird.

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Vereinbarkeit Familie & Beruf

Berufsrückkehr und Wiedereinstieg
Seit März 2008 führt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend das Aktionsprogramm mit der Bundesagentur für Arbeit und anderen Kooperationspartnern durch. Im Aktionsprogramm werden Angebote und Initiativen gebündelt und der Austausch mit Ländern und Verbänden gefördert.

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