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Frühgeburt

Bildnachweis: [© Ondrooo | iStock]

Von einer Frühgeburt (einem „Frühchen“) spricht man, wenn das Kind vor Vollendung von 37 Schwangerschaftswochen geboren wurde oder bei der Geburt weniger als 2500g wog.

Frühchen müssen nach der Geburt häufig auf einer Frühgeborenenstation versorgt werden. Die intensive medizinische Betreuung und Ihre elterliche Fürsorge und Nähe erhöhen die Chancen, dass Ihr Frühgeborenes zu einem gesunden Baby heranwächst. Nach wenigen Tagen oder Wochen übernehmen Sie die Pflege und Versorgung Ihres Kindes zu Hause.
Diese emotionale Ausnahmesituation kann für Ihre ganze Familie eine große Belastung darstellen und Sie vor neue Herausforderungen stellen. Daher gibt es verschiedene Regelungen zur Entlastung und finanziellen Unterstützung für Eltern von frühgeborenen Babys.
Deshalb sind eine Beratung und entlastende Gespräche bei einer Schwangerenberatungsstelle oftmals sehr sinnvoll.


Informationen und Beratung unter:

Familienportal des Bundesministeriums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend
>> familienportal.de/schwangerschaft-geburt/fruehgeborene

Bundesverband „Das frühgeborene Kind“
>> www.fruehgeborene.de/kontakt

Harlekin-Nachsorge für früh- und risikogeborene Kinder und ihre Familien
>> www.sos-kinderdorf.de/nachsorge-fuer-fruehgeborene


Beratung vor Ort - als zusätzliche Hilfe unter:

Staatlich anerkannte Beratungsstelle für Schwangerschaftsfragen - Gesundheitsamt Garmisch
>> www.lra-gap.de/de/beratung-schwanger-in-gap

Donum Vitae in Bayern e.V. - Staatlich anerkannte Schwangerschaftsberatung Konfliktberatung
>> www.garmisch-partenkirchen.donum-vitae-bayern.de

Katholische Schwangerenberatung des SKF - Sozialdienst Katholischer Frauen
>> www.skf-garmisch.de/schwangerschaftsberatung